Der Großhändler für medizinisches Cannabis „Cannamedical“ bereitet sich auf einen Milliarden-Markt vor. Nun hat ein US-Risikokapitalgeber 15 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt.
Oft wird es von jungen Konsumenten als Ersatz für Cannabis genutzt - aber auch ältere Frauen und insbesonderes Kranke schätzen die in der Schweiz oft als "medizinisches Cannabis" gehandelten CBD-Produkte.
79 Bieter bzw. Bietergemeinschaften haben im Ausschreibungsverfahren des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte für den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken Angebote abgegeben. Das BfArM wertet die Angebote nun aus.
79 Bieter bzw. Bietergemeinschaften haben im Ausschreibungsverfahren des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte für den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken Angebote abgegeben. Das BfArM wertet die Angebote nun aus.
Im September meldet das größte Getränkeunternehmen weltweit - Coca Cola - Interesse an der Entwicklung eines CBD-Getränkes.
Ein Sprecher der WHO gab bekannt, dass die Ergebnisse zur kritischen Neubewertung von Cannabis vertraulich behandelt würden und es keinen Termin für die Veröffentlichung gebe.
Erwachsene sollen in Luxemburg künftig Cannabis herstellen, kaufen, besitzen und konsumieren dürfen. Die Suchtprävention soll die Einnahmen daraus erhalten.
Berlin, 16.11.2018: Prof. Dr. Justus Haucap stellt die mit Spannung erwartete Studie zu den Kosten des Cannabisverbots in Deutschland vor. Im Fall einer Legalisierung von Cannabis würden jährlich über 2,66 Milliarden Euro in die Staatskassen fließen.

Cannabispatient darf Auto fahren

Das Oberverwaltungsgericht Saarlouis hat eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts des Saarlands aufgehoben. Einem Cannabispatienten wird die Teilnahme am Straßenverkehr wieder ermöglicht. Zugleich ist das Urteil eine schallenden Ohrfeige für die Richter der ersten Instanz.
Rossmann und DM verkaufen CBD-Öl
Ausdrücklich weist das Bundesversicherungsamt (BVA) in seinem Jahresbericht darauf hin, dass nur die Erstverordnung genehmigungspflichtig ist, Folgeverordnungen hingegen der ärztlichen Therapiehoheit obliegen.
Stuttgart, 22.11.2015: Der Deutsche Hanfverband, ein Cannabis Social Club und die PIRATEN planen für den heutigen Samstag eine Demo für die Legalisierung von Cannabis und werden mit staatlichem Wahnsinn konfrontiert: Das Rauchen von legalem und wirkstofffreiem Hanftee wird verboten, legale Zigaretten, aus Tabak in Joint-Optik, müssen unter Polizeiaufsicht gedreht werden, die Anzahl ist limitiert. Der Tabak darf nur unter Aufsicht des Ordnungsamtes gekauft werden, dem Veranstalter werden bis zu fünf Jahre Haft angedroht. Welche Drogen grassieren eigentlich bei der Staatsanwaltschaft?
In Deutschland gerät die Justiz schon wegen einer einzigen Hanfpflanze in Wallung. Dabei gibt es viele Gründe für die Legalisierung von Cannabis.
In Deutschland gerät die Justiz schon wegen einer einzigen Hanfpflanze in Wallung. Dabei gibt es viele Gründe für die Legalisierung von Cannabis.
Aus aktuellen Anlass eine Sondersendung des Deutschen Hanf Verbandes. Die Gäste im Studio – also eigentlich im Video mit Studioaufnahmen: Bundesdrogenkriegsbeauftragte „Das Cannabisverbot wirkt weil Cannabis illegal ist“ Marlene Mortler und der härteste Jugend- und Mortlerrichter Deutschland, Andreas „Schluss mit der Prohibitionsromantik!“ Müller
Ein Bericht von David Millward: Bei der letzten Zählung hat die Petition mehr als 49.000 Unterschriften erreicht. Sobald 100.000 erreicht werden, wird die Regierung Großbritanniens verpflichtet, die Zeit für eine Parlamentsdebatte zu gewähren.
Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat sich im Rahmen des Online-Formats dbate eine Debatte mit der CSU-Abgeordneten Emmi Zeulner geliefert.
Am 04.03.2015 stellte die Bundestagsfraktion der Grünen einen Gesetzentwurf vor, der Geschichte schreiben wird. Zum ersten Mal wird ein konkretes Gesetz im Parlament beraten, das den Handel mit Cannabis detailliert regeln soll. Der Deutsche Hanfverband rechnet nicht damit, dass das Gesetz so beschlossen wird. Zu verbissen klammert sich die große Koalition noch an ihre Prohibitionsideologie.
Nie zuvor ist Deutschland einer Cannabis-Legalisierung näher gewesen als heute. Das mag auch daran liegen, dass es keine guten Argumente dafür gibt, den Menschen das Kiffen zu verbieten.
Unter dem Motto „Menschenrechte von Cannabispatienten achten!“ ruft die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) zusammen mit dem Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin (SCM) am 20. Juni 2013 zur Teilnahme an einer Kundgebung auf Bonn auf.

Termin: 20. Juni 2013, 14.00 - 17.00 Uhr
Ort: Bonn, Bundesopiumstelle, Robert-Schuman-Platz (Stadtbezirk Bad Godesberg).
In der Februar-Ausgabe der internationalen medizinischen Fachzeitschrift New England Journal of Medicine wurde der fiktive Fall einer älteren Frau mit fortgeschrittenem Brustkrebs vorgestellt, der in ihrer Lunge und Wirbelsäule metastasiert war.

Die 68-Jährige erhielt eine Chemotherapie und erklärte, wenig Appetit zu haben und unter starken Schmerzen zu leiden. Nachdem Opiat-basierte Schmerzmittel nicht die gewünschte Wirkung zeigten, bat die Frau nun um eine Verschreibung von Cannabis.

Dazu wurden in der Fachzeitschrift Argumente für und gegen die Verwendung von medizinischem Cannabis aufgeführt und schließlich wurden die (diese Zeitschrift lesenden) Ärzte gefragt, ob sie dieser Patientin Cannabis verschreiben würden oder nicht.